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Langform:

Jin-Ah Ahn, 1969 in Chinju (Südkorea) geboren, besuchte zunächst die Seoul Highschool of Art and Music mit Schwerpunkt Komposition. Es folgte ein Kompositionsstudium an der Chung-Ang Universität bei In-Sun Cho. Anschließend Kompositionsstudium an der Hochschule für Künste Bremen bei Younghi Pagh-Paan (Analyse bei Andreas Gürsching sowie Günter Steinke und Musikästhetik in der neuen Musik bei Dr. Nicolas Schalz). Daneben Meisterkurse bei Klaus Huber.

Jin-Ah Ahn lebt und arbeitet seit 1994 in Deutschland. Sie setzt sich mit ihren Werken oft mit dem aktuellen Zeitgeschehen auseinander. Auch bleibt der Kontakt zur koreanischen Kultur in ihrer Arbeit lebendig.

Sie arbeitet mit zahlreichen international bekannten Interpreten und Ensembles zusammen. Ihre Werke werden auf Konzerten sowie auf nationalen und internationalen Festivals Neuer Musik in Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark, in Aserbaidshan sowie in Korea und Japan gespielt.


Preise und Förderungen

2000

DAAD-Preis

2001

Artist in Residence des Künstlerinnenhofs „Die Höge“/ Niedersachsen

2002-2003

Artist in Residence des Künstlerhofs „Schreyahn“/ Niedersachsen
2004 Artist in Residence des Künstlerhauses „Lukas“ / Mecklenburg-Vorpommern

2004

Stipendiatin des Komponistenforums beim 54. Festival junger Künstler Bayreuth

2005

Artist in Residence im Schleswig-Holsteinischen Künstlerhaus Eckernförde
2005/2006 Aufenthaltsstipendium in der Musikakademie Rheinsberg
2006 BMW Kompositionspreis der musica viva BR München (2. Preis)
2006 Berliner Kompositionsstipendien für zeitgenössische Musik 2006




Kurzform:

Jin-Ah Ahn, 1969 in Chinju (Südkorea) geboren. Studien in Komposition an der Seoul Highschool of Art and Music, der Chung-Ang Universität bei In-Sun Cho und anschließend an der Hochschule für Künste Bremen bei Younghi Pagh-Paan (Analyse bei Andreas Gürsching, Günter Steinke; Musikästhetik der neuen Musik bei Dr. Nikolas Schalz). Meisterkurse bei Klaus Huber. Lebt und arbeitet seit 1994 in Deutschland. Sie setzt sich mit ihren Werken oft mit dem aktuellen Zeitgeschehen auseinander. Auch bleibt der Kontakt zur koreanischen Kultur in ihrer Arbeit lebendig. Zusammenarbeit mit international bekannten Interpreten und Ensembles. Werk(ur)aufführungen in Konzerten sowie auf Festivals Neuer Musik in Europa und Asien. Diverse Preise und Stipendien.